kindliches Lachen
Alltag oder ein Tag im All

Lachen ist die beste Medizin – auch in der Schule!

Wie viel hattest du in deiner Schulzeit zu lachen?
Gab es LehrerInnen, die dich regelmäßig zum Lachen brachten, bei denen der Lernstoff humorvoll aufbereitet wurde?

Lachen statt Vollgas 

Woran liegt es, dass Schule von vielen immer noch tierisch ernst genommen wird?
Nimmt sich das System Schule vielleicht ein wenig zu ernst?
„Weißt du, was Schola im Griechischen bedeutet?“, fragt Old Man Coyote seinen Schützling Noah in meinem Buch. „Nichtstun, Müßiggang, freie Zeit. Das hast du heute mit deinen Schülern erlebt, in der dunkelsten Zeit des Jahres, wo alle Lebewesen ein wenig leiser treten. Nur die Menschen geben wieder Vollgas. Gönn dir Zeit für dich selbst, Zeit abseits des Trubels.“

Lachen und Entspannen
Das tut jedem gut: Einmal kräftig durchatmen und alle Sorgen und Ängste hinter sich lassen.

Gönnen wir uns doch die Zeit, wirklich ein wenig leiser zu treten – auch an den Schulen.
Entdecken wir wieder die menschliche Wärme, während es draußen kälter und dunkler geworden ist.
Ein ganzes Jahr Vollgas zu fahren – das geht an die Ressourcen unseres Körpers, unserer Psyche – aber auch an die Ressourcen unseres Planeten.
Sich zurückzulehnen, die Sorgen und Ängste einmal abzustellen und kräftig durchzuatmen – wer bräuchte das nicht in einer von Menschen geschaffenen Welt, die sich wie eine große Maschine das Leben des Planeten einverleibt?
Das Leben genießen, sich mit Freunden treffen – und wieder mal herzlich lachen: Wer hat nicht Sehnsucht danach?
Während uns das Leben hetzt, die negativen Nachrichten uns noch den Rest geben, haben viele von uns die beste Medizin verloren: das Lachen.

Sind Sie noch am Lachen?

Ständig wird jede Erscheinungsform nach Nutzen und finanzieller Verwertbarkeit abgemessen.

selbstbestimmtes Lachen
Sorgloses, selbstbestimmtes Gelächter auf dem Spielplatz, das ist frei sein.

Old Man Coyote meint an anderer Stelle in „Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte: „Ich frage dich: Warum spielen Kinder nur in vorbereiteten Umgebungen?

Weil es bald keine anderen mehr gibt? Oder steckt dahinter ein Konzept? Hat das einen Nutzen? Lachst du nur, weil es die Gesundheit fördert? Wie nennst du das? Gerontologie?

Oh, Entschuldigung. Natürlich Gelotologie. Starrst du beim Laufen ständig auf komplizierte Messgeräte? Willst du dich vergewissern, dass du noch am Leben bist?“

Also, treten wir doch raus aus der fremdbestimmten Funktionsweise – und ein in eine selbstbestimmte Lebensweise – voller Lachen, ob zuhause, in unserer Arbeit oder an den Schulen.

Lachen verzaubert

kindliches Lachen und Spielen
Gemeinsames Lachen verzaubert den Alltag und verbindet.

Vielleicht können wir dann ein wenig von dem Zauber erleben, den Noah in meinem Roman beschreibt:
„Coyote kam in diesen Tagen oft in meine Wohnung und blieb so lange, wie es ihm Spaß machte oder er es als notwendig ansah. Er rollte bei jedem Zusammentreffen den Teig der Zeit aus und dehnte ihn, bis er als Gegenwart vor uns lag. Dann stach er die schönsten Sterne aus, bemalte sie und warf sie an den Himmel, der uns beide verband. Gemeinsam buken wir, unsere Wangen waren rot wie Bratäpfel vom vielen Gelächter, das die ganze Wohnung mit Licht erfüllte. Glocken voller Lachen schwebten im Raum und eine besondere Fee war immer wieder ein gern gesehener Gast: die Ka-Fee.“

 

Falls du unseren letzten Artikel verpasst hast, schau vorbei: Von jemandem, der auszog, um sich von der Eigenverantwortung Jugendlicher irritieren zu lassen

 

 

Gerald Ehegartner übers Lachen
Gerald Ehegartner ist Autor, Lehrer, Wildnispädagoge und Visionssucheleiter.
Sein Roman „Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte“ begeistert seit seinem Erscheinen viele LeserInnen. Anfangs noch als Geheimtipp gehandelt, kletterte das Buch bald die Bestsellerlisten nach oben. Gerald Ehegartner ist Mitglied der „Lernwelt“ und der „Akademie für Potentialentfaltung“.

 

Rezensionen:
„Es ist nie zu spät, um aufzuwachen und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen.
Mit dieser Ermutigung werden Sie sich auf den Weg machen, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben.“
Gerald Hüther, Neurobiologe, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung

„Ehrlich, witzig und anrührend – ein zutiefst mystisches und widerständiges Buch.“
Konstantin Wecker; Musiker, Liedermacher, Komponist, Schauspieler, Poet, Autor 

„Welch eine Botschaft – und welch ein tolles Buch! Danke!“
Margret Rasfeld, Bildungsinnovatorin; Vision- und Querdenker-Award; Mitbegründerin von Schule im Aufbruch

„Ein Buch, das einen zu Tränen rührt und zum Lachen mitreißt.“
 Anita Frischknecht – Rezension im Schweizer „Feuervogel

 

Hier erfahrt ihr mehr: https://geraldehegartner.com/

 

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